Bestattungsvorsorge - klare Verhältnisse

Bestattungskosten müssen privat getragen werden. Wenn keine Vorsorge getroffen wurde, müssen die Hinterbliebenen für die Kosten aufkommen. Sollte der Verstorbene zu Lebzeiten nicht vorgesorgt haben, können die Bestattungskosten die Hinterbliebenen in finanzielle Bedrängnis bringen.

Daher ist es beruhigend, wenn im Fall eines Falles alles geregelt ist. Wie Sie sich ihre dereinstige Bestattung vorstellen und wie diese Wünsche finanziell so abgesichert sind, das diese Betrage nicht auf Sozialleistungen angerechnet werden können, erläutern wir Ihnen gern in einem persönlichen Beratungsgespräch.

Sie können nahezu alles verfügen, solange es nicht gegen geltendes Gesetz verstößt. Grundsätzlich sollten Sie ihre Wünsche so detaliert wie möglich festhalten.

Die finanzielle Deckung aller Bestattungskosten , die einmal anfallen werden, können auf  zweierlei Art und Weise erfolgen:

  1. Einmalzahlung. Hierbei wird der vereinbarte Betrag auf ein Treuhandkonto eingezahlt. Der Betrag steht dann auch nur diesem Verwendungszweck zur Verfügung . Selbstverständlich können Sie jederzeit die Konditionen ändern.
  2. Monatliche Zahlung Monatliche Einzahlung eines festen Betrages in eine Sterbegeldversicherung. Der vereinbarte Betrag wird im Sterbefall von der Versicherung ausgezahlt. Die Beitragshöhe richtet sich nach dem Eintrittsalter und der Summe, welche  festgelegt wurde.

Welche Art der Vorsorge für Sie die beste ist, können wir unverbindlich in einem persönlichen Gespräch klären.